Kommunalpolitik
Ruth Müller, MdL besucht die Firma Walter Föckersperger
Deutschland ist für seinen Erfindergeist bekannt und die Ingenieurkunst kommt weltweit zum Einsatz. So ist es eigentlich kein Wunder, dass sich auch im Landkreis Landshut viele innovative Firmen befinden - so auch in Pauluszell die Firma Walter Föckersperger. 20 Mitarbeiter bauen dort FOECK-Verlegepflugsysteme. „Es ist eine der schönen Seiten an meinen Beruf als Abgeordnete, dass ich solche interessanten Firmen und Menschen kennen lernen darf“, stellte Ruth Müller am Ende des Rundgangs fest. Die Landtagsabgeordnete besuchte gemeinsam mit Veldens Altbürgermeister Gerhard Babl und dem 3. Bürgermeister Martin Schuster den Betrieb.
Rund 400.000 km Kabel wurden in den schon 60 Jahren mit den Pflugsystemen verlegt - also zehnmal um die ganze Welt. „Wir sind umweltschonend, wirtschaftlich und präzise“, sagte Walter Föckersperger Geschäftsführer des Familienbetriebs. Das System, welches noch sein Vater erfunden hat, wird heute von den beiden Söhnen Walter und Bernhard Föckersperger weiterentwickelt und für den Kunden stetig angepasst. „Unser größtes Problem ist fast, dass unsere Maschinen zu lange leben“, seufzte Walter Föckersperger.
Die Senioren- und Kinderbetreuung in Altfraunhofen ist auf einem sehr guten Niveau. Für den Bürgermeister Johann Schreff ist dies kein Grund seine Arbeit etwas ruhiger anzugehen. „Wir wollen weiter für die Herausforderungen, die uns erwarten, gut gewappnet sein“, stellte er beim Besuch der Landtagsabgeordneten Ruth Müller (SPD) fest.
Der Projektkalender der Gemeinde ist voll gefühlt. Eines der größten soll ein Medizin- und Gesundheitshaus werden, das gerade in der Planungsphase ist.
„Die ärztliche Versorgung auf dem Land muss gesichert und ausgebaut werden. Die Zentralisierung von medizinischen Einrichtungen darf nicht unser Ziel sein. Patienten brauchen eine wohnortnahe gute Versorgung“, bestätigte Ruth Müller die Überlegungen der Gemeinde.
Als Ruth Müller das Büro der neuen Bürgermeisterin Elisabeth Winklmaier-Wenzl betritt, ist ihr sofort die neue Atmosphäre aufgefallen. „Hier ist eine Frau eingezogen“, merkte die Landtagsabgeordnete an. Zudem sei es eher selten, dass dann auch die Stellvertretung weiblich besetzt ist.
Die Harmonie zwischen den beiden Frauen kann man sofort spüren. „Teamplay wird bei uns großgeschrieben“, so Winklmaier-Wenzl und sprach weiter von den Herausforderungen, die bei ihr auf der Tagesordnung stehen: „Auch die kommunale Verwaltung hat einen Fachkräftemangel und suchen nach Personal, um das Rathaus zu verstärken.“
Ruth Müller, MdL im Austausch mit Obersüßbachs Bürgermeister Michael Ostermayr
Neben den jede Kommune betreffenden Herausforderungen durch die Corona-Pandemie hat der neugewählte Bürgermeister der Gemeinde Obersüßbach zahlreiche ehrgeizige Projekte auf seiner Agenda, wie er der Pfeffenhausener Landtagsabgeordneten Ruth Müller berichtet. Vordringliches Thema im Gemeinderat sei die Sanierung des Freibads. Das Becken müsse umstrukturiert und die Wassertiefe den aktuellen Vorgaben angepasst, sowie die Filteranlage erneuert werden. Hierzu nehme die Gemeinde zwar die Fördermittel des Freistaates in Anspruch, allerdings werde das nicht in die Förderkriterien fallende Planschbecken auf Eigeninitiative der Gemeinde ebenfalls erneuert, um den Freizeitwert der Anlage aufzuwerten. Laut einer Kostenschätzung schlägt die Sanierung mit circa 1,7 Millionen Euro zu Buche, eine enorme aber notwendige Belastung für die Kommune. „Das Freibad ist gerade für ländliche Gemeinden eine wichtige Attraktion, da vor allem Jugendliche im Sommer sonst nicht allzu viele Treffpunkte haben“, betont Ruth Müller die Wichtigkeit der Entscheidung des Bürgermeisters, das Schwimmbad als eines der zentralen Projekte der Kommune zu behandeln. Auch Schulklassen aus Pfeffenhausen und Unterneuhausen kämen nach Obersüßbach für den Schwimmunterricht, unterstreicht Michael Ostermayr. „Jedes Kind muss schwimmen können, wenn es die Grundschule verlässt. Und dafür braucht es Freibäder vor Ort“, betont Müller einen wichtigen Bildungsauftrag.
Bürgermeister Forstner und Abgeordnete Müller freuen sich über aktuellen Zwischenbericht aus dem Bayerischen Landtag
Bereits im November 2015 hat Bürgermeister Peter Forstner gemeinsam mit der Abgeordneten Ruth Müller 1200 Unterschriften der Neufahrner Bürger und Bürgerinnen mit dem Ziel des barrierefreien Ausbaus des Neufahrner Bahnhofs im Bayerischen Landtag überreicht. Nun hat Ruth Müller den Neufahrner Bürgermeister darüber informiert, dass das Ziel der Barrierefreiheit endlich wieder ein wenig näher gerückt ist.
15.04.2026, 09:00 Uhr Arbeitsforum
15.04.2026, 10:00 Uhr Fraktionssitzung
15.04.2026, 14:00 Uhr - 15:00 Uhr Diskussion mit dem Gisela-Gymnasiums aus Passau
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