Bahnhof Neufahrn ist dem Ziel der Barrierefreiheit wieder einen Schritt näher gekommen

Veröffentlicht am 26.06.2020 in Kommunalpolitik

Peter Forstner, 1. Bgm. Neufahrn und Ruth Müller, MdL

Bürgermeister Forstner und Abgeordnete Müller freuen sich über aktuellen Zwischenbericht aus dem Bayerischen Landtag

Bereits im November 2015 hat Bürgermeister Peter Forstner gemeinsam mit der Abgeordneten Ruth Müller 1200 Unterschriften der Neufahrner Bürger und Bürgerinnen mit dem Ziel des barrierefreien Ausbaus des Neufahrner Bahnhofs im Bayerischen Landtag überreicht. Nun hat Ruth Müller den Neufahrner Bürgermeister darüber informiert, dass das Ziel der Barrierefreiheit endlich wieder ein wenig näher gerückt ist.

 

Der Bahnhof Neufahrn ist als Knotenpunkt der Strecke München – Nürnberg mit der Gäubodenbahn und dem Anschluss an den Flughafen München ein stark frequentierter Anlaufpunkt. Da aber lediglich das erste Gleis eingeschränkt barrierefrei zugänglich ist, müssen Rollstuhlfahrer Fahrten vorher bei der Bahn anmelden, um Hilfe beim Zu- und Ausstieg zu erhalten. Die weiteren Gleise des Neufahrner Bahnhofs sind nicht barrierefrei angelegt und für Reisende mit schwerem Gepäck, Familien mit Kinderwagen, gehbehinderte Menschen, aber auch Touristen mit Fahrrädern nur äußerst mühsam erreichbar.

„Ich erachte es als dringend notwendig und setze mich seit Jahren gemeinsam mit Bürgermeister Forstner dafür ein, dass die gesamte Bahnhofsanlage zügig und vordringlich barrierefrei ausgebaut wird“, so Müller, „Ich freue mich sehr über die neue Ausbauperspektive, die laut dem aktuellen Bericht aus dem Bayerischen Staatsministerium für Wohnen, Bau und Verkehr für den Neufahrner Bahnhof bedeutet, dass er gemeinsam mit elf weiteren bayerischen Bahnhöfen von der bayerischen Staatsregierung an das Bundesverkehrsministerium als höchst priorisiert gemeldet worden ist.“

 

Bürgermeister Forstner zeigt sich über die neue Entwicklung ebenfalls äußerst erfreut: „Dass unser Bahnhof in Neufahrn unbedingt barrierefrei ausgebaut werden muss, wurde mir in vielen politischen Gesprächen bestätigt. Hauptgründe sind die Umsteigezahlen und dass unser Bahnhof ein wichtiger Knotenpunkt für Umsteiger aus der Region Straubing Richtung Regensburg und München ist. Ich freue mich das sich der Einsatz von uns Neufahrn gelohnt hat und unser Bahnhof mit höchster Priorität für einen barrierefreien Umbau eingestuft wurde.“

 

Spätestens im Dezember 2020 werden über den Entscheidungsprozess in Berlin neue Informationen zur Verfügung stehen.

 

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