...und herzlich willkommen auf meiner Homepage. Mein Name ist Ruth Müller und ich kandidiere für das Amt der Landrätin im Landkreis Landshut bei der Kommunalwahl am 8. März 2026.
1990 habe ich zum ersten Mal für den Kreistag kandidiert, seit 1996 bin ich Kreisrätin im Landkreis Landshut und habe mittlerweile mit drei Landräten an der Entwicklung unseres Landkreises mitarbeiten dürfen. Mein beruflicher Werdegang begann mit einer klassischen Ausbildung und bis zu meiner ersten Wahl 2013 in den Bayerischen Landtag habe ich 30 Jahre in der Privatwirtschaft gearbeitet.
Im Bayerischen Landtag habe ich in den Ausschüssen "Gesundheit und Pflege", "Umwelt- und Verbraucherschutz" sowie "Landwritschaft, Ernährung, Forsten und Tourismus" ein großes Netzwerk knüpfen können und viele Bereiche des täglichen Lebens kennengelernt. Auf diese Erfahrungen und dieses Netzwerk in der Landes- und Bundespolitik kann ich als Landrätin zurückgreifen und es für unseren Landkreis nutzen.
In den über 30 Jahren, in denen ich politisch und ehrenamtlich unterwegs war, habe ich unseren Landkreis mit all seinen 35 Gemeinden und den vielen Einrichtungen, Vereinen, Verbänden und Behörden kennengelernt. Und Sie haben mich kennengelernt - als eine verlässliche Ansprechpartnerin, die sich um die Anliegen der Menschen kümmert.
Um die Zukunft unseres Landkreises zusammen mit unserem Kandidaten-Team der SPD zu gestalten, trete ich als Landrätin an und bitte Sie um Ihre Unterstützung.
Hier können Sie sich über meine Arbeit in der Region und im Bayerischen Landtag informieren und auch ganz unkompliziert mit mir in Kontakt treten. Sie finden mich aber auch in den sozialen Netzwerken Facebook und Instagram.
Neben der Politik gibt es aber auch noch andere Betätigungsfelder, in denen ich aktiv bin. Hier können Sie mehr erfahren, über meine anderen Interessen und ehrenamtlichen Tätigkeiten neben Familie und Beruf.
Wenn Sie Fragen haben oder unsere SPD vor Ort unterstützen möchten, kommen Sie gerne auf mich zu.
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Ruth Müller
Ich freue mich sehr für meine Heimatgemeinde Pfeffenhausen und die gesamte Region, dass mit der Übergabe des Förderbescheids nun endlich Bewegung in die Entwicklung des Wasserstoffzentrums kommt. Dieses Projekt ist ein zentraler Baustein für die wirtschaftliche Transformation in Niederbayern. Gerade im ländlichen Raum brauchen wir Zukunftstechnologien, die Wertschöpfung vor Ort halten, neue Arbeitsplätze schaffen und bestehenden Betrieben Perspektiven im Wandel hin zu klimaneutralen Antrieben eröffnen.
Auch wenn die Fördersumme hinter den ursprünglichen Erwartungen zurückbleibt, ist es ein wichtiges und längst überfälliges Signal, dass die Mittel nun bereitgestellt werden. Unternehmen und Investoren warten auf Planungssicherheit – die brauchen wir, damit sich rund um das Wasserstoffzentrum ein starkes Innovations- und Beschäftigungscluster entwickeln kann.
Unverständlich ist für mich allerdings, dass ich als direkt gewählte Abgeordnete aus Pfeffenhausen – trotz Nachfrage – nicht zur Übergabe des Förderbescheids eingeladen wurde. Gerade bei einem Projekt dieser Bedeutung für unsere Region erwarte ich, dass gewählte Vertreterinnen und Vertreter vor Ort einbezogen werden. Entscheidend ist jetzt aber, dass keine weitere Zeit verloren geht und das Zentrum zügig umgesetzt wird – im Interesse der Menschen und der wirtschaftlichen Zukunft unserer Heimat.“
Vilsbiburg. Eine Spende in Höhe von 500 Euro überreichten die beiden SPD-Kreisvorsitzenden Ruth Müller, MdL, und Erste Bürgermeisterin Sibylle Entwistle an die Tafel Vilsbiburg. Das Geld stammt aus den Einnahmen der Veranstaltung mit Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm am Kirchweihsonntag, die von der Landkreis-SPD organisiert wurde.
Vorständin Brigitta Grünewaldt nahm die Spende dankbar entgegen und berichtete im Gespräch von der wertvollen, aber auch herausfordernden Arbeit der ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer. Die Nachfrage nach Unterstützung sei in Vilsbiburg aktuell stabil, doch die logistischen und organisatorischen Anforderungen blieben hoch. „Ohne das großartige Engagement vieler Freiwilliger wäre diese wichtige Arbeit gar nicht möglich“, so Grünewaldt.
Sibylle Entwistle betonte, wie wichtig die Tafel für den gesellschaftlichen Zusammenhalt sei: „Die Tafel ist weit mehr als eine soziale Einrichtung – sie ist ein Ort der Menschlichkeit, an dem Verantwortung und Mitgefühl ganz selbstverständlich gelebt werden.“
Die Tafelkunden erhalten Lebensmittel, die von den Supermärkten oder Großhändlern ansonsten vernichtet werden würden, weil die Angebotsfrist vorbei ist oder schon wieder frischere Ware in die Regale geräumt werden muss. Über 200 Personen zwischen Geisenhausen und Velden werden so jede Woche von der Vilsbiburger Tafel mit Obst, Gemüse, Brot und auch Milchprodukten versorgt, die zum Wegwerfen zu schade sind. Viele Ehrenamtliche sind jede Woche mit dem Einsammeln, Sortieren, Einräumen und Ausgeben der Lebensmittel beschäftigen.
Auch Ruth Müller unterstrich die Bedeutung des ehrenamtlichen Einsatzes: „Gerade in Zeiten steigender Lebenshaltungskosten zeigt sich, wie wichtig die Arbeit der Tafeln in unserer Region sind. Sie leisten einen Beitrag, der nicht in Zahlen zu fassen ist – weil er Menschen unmittelbar hilft.“
Die Spende soll die laufende Arbeit der Tafel unterstützen und zugleich ein Zeichen der Wertschätzung für alle sein, die sich dort regelmäßig engagieren, bedankten sich die beiden SPD-Politikerinnen auch bei den Ehrenamtlichen für ihre Arbeit.
11.02.2026, 09:30 Uhr - 12:00 Uhr Landwirtschaftsausschuss
11.02.2026, 12:00 Uhr - 13:00 Uhr Austausch mit Landesgruppe der SPD-Bundestagsfraktion und der SGK Bayern
11.02.2026, 14:00 Uhr - 15:30 Uhr Amtseinführung neue Direktorin AOK Bayern
11.02.2026, 17:00 Uhr - 20:00 Uhr „Mut zur Pädagogik“ – Film & Gespräch - Lehrerbewegung Bayern - BLLV Kreisverband Landshut
Anträge und Anfragen sind das Kernstück der parlamentarischen Arbeit, Die von mir initierten oder mitgetragenen Initiativen finden Sie hier
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