Eier aus artgerechter Haltung

Veröffentlicht am 04.07.2022 in Landwirtschaft & Forsten

Seit 1937 bewirtschaftet die Familie Funck ihren Hof, mittlerweile in dritter Generation. 2014 begann man die Geflügelzucht mit dem Ziel, die Haltung so artgerecht wie möglich zu gestalten. Gemeinsam mit Ruth Müller, SPD-Landtagsabgeordnete und stellvertretende Vorsitzende der BayernSPD-Landtagsfraktion, Heinrich Trapp, ehemaliger SPD-Landrat von Dingolfing-Landau und Landtagsabgeordneter, besuchte Rita Hagl-Kehl, SPD Bundestagsabgeordnete und Mitglied im Ausschuss für Ernährung und Landwirtschaft, den Geflügelhof.

 

 

Etwas versteckt, mitten am Wallersdorf Marktplatz befindet sich der Geflügelhof von Lisa und Jürgen Funck. Ein paar Schritte durch den Hof und eine Straße weiter ist das große Freigehege. Ein riesiger Teich, offene Wiesen und eine große Scheune stehen für die Tiere bereit. „Hier ist alles geboten, was die Tiere brauchen“, schilderte Jürgen Funck. „Unser Ziel ist es, das Leben der Tiere so schön wie möglich zu gestalten, bevor sie bei unserem Schlachter landen." Neben Hühner und Puten hält die Familie auch Enten und Gänse. Bei ihnen komme alles aus der Region, ergänzte Lisa Funck. "Das Getreide ist aus eigenem Anbau und geschlachtet wird in Entensee bei Landau. Für den Vertrieb bin ich verantwortlich und der läuft ausschließlich regional." Dass Familie Funck auf Nachhaltigkeit Wert legt, zeigt sich auch anderweitig auf ihrem Hof. Eine 2007 errichtet Hackschnitzelheizung beheizt den Hof und benachbarte Gebäude wie die Kirche, das Altenheim, die Schule, die Feuerwehr und sogar einige Privathäuser mit nachwachsenden Rohstoffen.

"Hier wurde wirklich an alles gedacht", sagte Bundestagsabgeordnete Rita Hagl-Kehl. Wie Massentierhaltung aussieht kenne sie bereits von anderen Betrieben. „Tausende Hennen ganz eng aneinander gepfercht, da wird einem einfach übel", schilderte sie. „Bei einem Hof wie diesem, da sind nicht nur die Tiere glücklich", ergänzte sie. Landtagsabgeordnete Ruth Müller, Mitglied im Ausschuss für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten, lobte den Betrieb ebenso. "Wer sieht, wie gut es den Tieren hier geht und unter welchen Bedingungen ihre Artgenossen in der Massentierhaltung leben, der gibt gern ein paar Euro mehr aus."

 

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