Zu we­nig für Land­wir­te

Veröffentlicht am 06.08.2018 in Landwirtschaft & Forsten

MdL Mül­ler und MdB Bau­er be­sich­ti­gen Hof

Wurmsham. Die beiden Landwirtschaftspolitikerinnen MdB Nicole Bauer (FDP) und MdL Ruth Müller (SPD) besuchten zusammen mit der Wurmshamer Bürgermeisterin Maria Neudecker den Winklhof bei Pauluszell.

Der landwirtschaftliche Betrieb von Familie Huber hat sich auf die Produktion von Äpfeln und Aroniabeeren spezialisiert. Eine Besonderheit stellt auch die Alpaka- und Lamaherde am Hof dar, die Besucher zu Wanderungen ausführen können. Die drei Politikerinnen zeigten sich begeistert während der Hofführung. „Leider werden Lebensmittel heutzutage kaum mehr wertgeschätzt. Nur zehn Prozent des Einkommens wird für Lebensmittel verwendet – das ist zu wenig.“, stellte Bauer fest. Die Bezahlung der Landwirte sei dadurch auch viel zu gering. Müller ergänzte, dass das EU-Förderprogramm „Gemeinsame Agrarpolitik“ (GAP) 2020 umgestellt werde und damit einhergehend eine Kürzung der Mittel erfolge. Dies bedeute eine weitere Einkommenseinbuße für die Landwirtschaft. Einig waren sich die Politikerinnen, dass die GAP-Neugestaltung sehr wichtig ist für den ländlichen Raum sowie für die kleinen und mittelgroßen landwirtschaftlichen Betriebe der Region. Bürgermeisterin Neudecker aus der auch „Drei-Quellen-Gemeinde“ genannten Gemeinde Wurmsham verwies auch auf den Rottalradweg, der in der Nähe bis ins Golf- und Thermenland vorbeiführt.

 

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