Unterwegs im Betreuungsstimmkreis Straubing-Bogen

Veröffentlicht am 03.03.2014 in Kommunalpolitik

Ruth Müller, MdL und BGM-Kandidat Roland Peschke (Mitte) mit den Kreistagskandidaten aus dem Raum Hunderdorf

MdL Ruth Müller bei SPD Hunderdorf

Am Freitagabend begrüßte der Vorsitzende des SPD Ortsvereins Hunderdorf Stefan Diewald die Gäste der Wahlinformationsveranstaltung im Steinburger Hof. Unterstützung kam mit der MdL Ruth Müller, den Bürgermeisterkandidatinnen Claudia Ebner und Katrin Panten, sowie einigen Kreistagskandidaten. Anschließend stellte der Bürgermeisterkandidat der SPD/PWG Hunderdorf, Roland Peschke, den Zuhörern sein Kandidatenteam kurz vor.

Mit dem Thema Bürgerservice schaffen begann Stefan Diewald mit der Vorstellung wichtiger Teile vom Programm der SPD/PWG für die Entwicklung von Hunderdorf. So soll ein Bürgerbüro eingeführt werden, das als Anlaufstelle für Neubürger und Vereine fungieren soll. Ein zu installierender Bürgerbus kann von dort aus koordiniert werden. „Die Förderung der Dorfgemeinschaft“, so Stefan Diewald ist eines der zentralen Themen. Es muss ein Dorfplatz geschaffen werden, damit die Hunderdorfer endlich ein optisches Zentrum bekommen. Der Maibaum, das Kriegerdenkmal müssen darin ebenso integriert werden wie die Möglichkeit der Ortsteile Au v. Wald, Gaishausen, Steinburg sich zu präsentieren.

MdL Ruth Müller war beeindruckt von den innovativen Ideen und vor allem auch den umsichtigen und praktikablen Plänen. Sie konnte Vergleiche bringen, wo ähnliche Projekte in anderen Gemeinden bereits erfolgreich umgesetzt worden seien. Die Abgeordnete wies auf die Grundwerte der SPD hin: Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität. Denn eben diese seien bei der SPD/PWG Programm deutlich zu erkennen und unterscheidet sich von Programmen anderer Gruppierungen.

Peschke erklärte prägnant in welchen Bereichen er die Gemeinde voranbringen werde. Die Bürger erhielten Informationen zur bisherigen Gemeindepolitik, aber vor allem auch Erläuterungen zu den Veränderungen einer SPD-regierten Gemeinde. Mit Luftaufnahmen des Ortskerns und detaillierten Informationen zu Förderprogrammen überzeugte er die Gäste von der Machbarkeit seiner Vorhaben und erntete dafür Anerkennung und Beifall. Er zeigte anhand von Zeitungsberichten und Fakten auf, wie die CSU und ihr Spitzenkandidat Tatsachen falsch darstellen. Über den Kinderkrippenanbau z.B. ist im Gemeinderat schon abgestimmt und die Pläne liegen zur Prüfung bei der bayerischen Staatsregierung. Bedauerlich sei in diesem Zusammenhang, dass weder ein Ausschuss noch der Gemeinderat die Möglichkeit der Ortsbegehung hatte, die CSU mit Bgm Hornberger aber schon. „Die Arbeit des Bgm Hornberger war weder exzellent noch harmonisch“, so Peschke. Es sei schwer vorstellbar, dass dies mit der selbstgefälligen CSU überhaupt möglich sei.

 

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