Georg Stöckl und Ruth Müller, MdL, bei den Feierlichkeiten zu fünf Jahren Streuobstpakt im Bayerischen Landtag
Als Vertreter der bayerischen Bio-Streuobstbauern war Georg Stöckl vom Bioland-Streuobsthof aus Rohr im Senatssaal des Bayerischen Landtags zu Gast, wo am Donnerstag „5 Jahre Streuobstpakt“ unter anderem mit Grußworten von Landtagspräsidentin Ilse Aigner, Umweltminister Thorsten Glauber und Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber gefeiert wurde.
Die agrarpolitische Sprecherin der BayernSPD-Landtagsfraktion, Ruth Müller, nutzte die Gelegenheit zum Austausch mit dem Praktiker, der von seinen 25 ökologisch bewirtschafteten Streuobstwiesen auf über 17 Hektar schwärmte. Einige Flächen mit teilweise bereits über 30 Jahre alten Hochstämmen werden mit Gänsen oder Rindern beweidet.
Verkauft werden die Bio-Streuobstprodukte des Hofes – darunter Schorlen, Säfte sowie Frisch- und Trockenobst – über verschiedene Vertriebswege, etwa direkt ab Hof, auf Regional- und Wochenmärkten, über Hofläden, Ökokisten oder einen Online-Shop.
„Streuobstwiesen leisten einen wichtigen Beitrag zur Biodiversität, zur Landschaftspflege sowie zum Erhalt bedrohter Pflanzen- und Tierarten und alter Obstsorten“, betonte Ruth Müller. Im Rahmen des Volksbegehrens „Rettet die Bienen“ wurde der Streuobstpakt ins Leben gerufen – mit dem Ziel, eine Million neue Streuobstbäume zu pflanzen.

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