Arbeit verdient Respekt, Anerkennung und einen ordentlichen Lohn

Veröffentlicht am 12.01.2015 in Wahlkreis

SPD-Abgeordnete Ruth Müller unterstützte Aktionstag des DGB am Landshuter Bahnhof

Ein Herzstück der sozialdemokratischen Politik war die Einführung eines gesetzlichen Mindestlohns. In vielen Wahlkämpfen haben die SPD-Mitglieder für die Einführung des Mindestlohns geworben und sie war auch ein herausragender Bestandteil für die Zustimmung zum Koalitionsvertrag im Jahr 2013.

Zum 1. Januar 2015 wird nun in ganz Deutschland ein flächendeckender gesetzlicher Mindestlohn von 8,50 Euro pro Stunde gelten. Zugleich können Tarifverträge leichter allgemeinverbindlich werden. Für rund vier Millionen Beschäftigte in Deutschland bedeutet das nun ein deutlich höheres Einkommen.

Auch sogenannte „MinijobberInnen“, die volljährig sind, haben einen Anspruch auf 8,50 Euro pro Stunde. „Dass nun ausgerechnet die CSU fordert, das neue Gesetz sofort wieder zu „entschlacken“, sei nur der Versuch, das mit großer Mehrheit im Bundestag beschlossene Gesetz durch die Hintertür wieder auszuhöhlen“, so Ruth Müller. Die Landshuter Abgeordnete hatte am bundesweiten Aktionstag des DGB am Landshuter Hauptbahnhof Broschüren zum Mindestlohn mitverteilt, um so den Menschen klar zu machen, was ihnen für ihre Arbeit zusteht.

 

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