
SPD-Landtagsabgeordnete Ruth Müller diskutierte mit Seligenthaler Gymnasiast*innen im Maximilianeum

SPD-Landtagsabgeordnete Ruth Müller diskutierte mit Seligenthaler Gymnasiast*innen im Maximilianeum
Im Rahmen ihres Leistungsfachs Politik & Gesellschaft haben Zwölftklässlerinnen des Landshuter Gymnasiums Seligenthal vergangene Woche auf Einladung der SPD-Landtagsabgeordneten Ruth Müller im Rahmen einer Landtagsfahrt das Maximilianeum besucht.
Nachdem die Gruppe zusammen mit ihrer Lehrerin Simone Blaschke, Fachschaftsleitung Politik und Gesellschaft, am Vormittag die Münchner Innenstadt erkundet hatte, konnten sie sich mittags in der Kantine des Landtags stärken. Bei einer Führung durch die repräsentativen Räume erfuhren die Gymnasiast*innen viel Erstaunliches über die Geschichte und die Architektur des historisch bedeutsamen Gebäudes. In einem kurzweiligen Film wurde ihnen die Arbeit der Abgeordneten und der Verwaltung, Gesetzgebungsprozesse und natürlich ihre eigenen Möglichkeiten, an diesen mitzuwirken, vorgestellt.
Der abschließende Höhepunkt des Landtagsbesuches war die Besichtigung des Plenarsaals. Für eine Diskussion mit der Landtagsabgeordneten Ruth Müller durften die Schüler*innen auf den Stühlen Platz nehmen, auf denen sonst die Abgeordneten sitzen. Müller stellte sich und ihre Arbeit im Ausschuss für Ernährung, Landwirtschaft, Forsten und Tourismus vor und beantwortete zahlreiche Fragen. Dabei betonte Müller, wie wichtig es ist, junge Menschen frühzeitig für politische Beteiligung, etwa in der Kommunalpolitik oder in Jugendparlamenten, zu gewinnen. „Wenn Ihr Euch dort engagiert, habt Ihr eine viel größere Chance, dass Eure Anliegen gehört und berücksichtigt werden“, so Müller. Eine andere Möglichkeit, sich erstmals mit politischen Prozessen zu beschäftigen, sei die U-18-Wahl.
In der sich anschließenden Diskussion ging es unter anderem um die von der SPD angestrebte Absenkung des Wahlalters auf 16 Jahre sowie um den verantwortungsvollen Umgang mit sozialen Medien. Die Schüler*innen sprachen sich gegen ein generelles Social-Media-Verbot bis zum 16. Lebensjahr aus und plädierten stattdessen für eine Nutzung ab 14 Jahren, verbunden mit einer klaren elterlichen Aufsicht und Kontrolle der Inhalte.
15.04.2026, 09:00 Uhr Arbeitsforum
15.04.2026, 10:00 Uhr Fraktionssitzung
15.04.2026, 14:00 Uhr - 15:00 Uhr Diskussion mit dem Gisela-Gymnasiums aus Passau
16.04.2026, 10:30 Uhr 5. Verkehrssicherheitskonferenz des Bayr. Verkehrsicherheitsprogramms 2030
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