
im Gespräch mit dem Vorsitzenden der AVO
Dem Erhalt der bayerischen Kulturlandschaft sehen sich die Schafzüchter verpflichtet - das wurde bei der 90. internationalen Schafalmbegehung am 15. Juni am Wank in Garmisch-Partenkirchen deutlich.

Dem Erhalt der bayerischen Kulturlandschaft sehen sich die Schafzüchter verpflichtet - das wurde bei der 90. internationalen Schafalmbegehung am 15. Juni am Wank in Garmisch-Partenkirchen deutlich.
Als Mitglied des Landwirtschaftsausschusses nahm die niederbayerische Landtagsabgeordnete Ruth Müller an der Veranstaltung, die vom Verein der Werdenfelser Bergschafzüchter organisiert wird, teil. Im Gespräch mit den verschiedenen Interessensvertretern von Vereinen und Verbänden wie beispielsweise dem AVO (Almwirtschaftlicher Verein Oberbayern) oder Naturland Bayern wurde deutlich, dass die Schafwirte dazu beitragen, den Alpenraum zu pflegen und zu erhalten.
Aus ökonomischer Sicht seien die Schafalmen jedoch schwierig zu betreiben, denn der hohe Arbeitsaufwand der Bergbauernbetriebe wird kaum honoriert. Zudem setzen die Bergbauern Hoffnung auf die Verbraucher, für die Regionalität ein Qualitätsmerkmal sei.
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