70 Jahre ... und immer gut drauf

Veröffentlicht am 21.03.2022 in Ortsverein

SPD-Parteifreunde, Feuerwehr und viele Vereine gratulierten Hans Sarcher
„Immer gut drauf“ war Hans Sarcher, Stadt- und Kreisrat, Feuerwehrvorstand und Chef der Volkshochschule auch an seinem 70. Geburtstag am vergangenen Dienstag. Den ganzen Tag über kamen Vereinsabordnungen, Freunde und Verwandte, um zu seinem runden Geburtstag zu gratulieren.

Die erste offizielle Gratulantin am Vormittag war Bürgermeisterin Sibylle Entwistle. Die Bürgermeisterin fand den Spruch „Super 70 ... und immer gut drauf“, den Freunde mit einen 70-er Verkehrsschild am Hauseingang angebracht hatten bei Johann Sarcher absolut zutreffend. Als Geschenk der Stadt überbrachte sie die neu gestaltete, offizielle Glückwunschkarte mit Tomatensamen und persönlich zur späteren Verkostung der hoffentlich zahlreichen Früchte die dazu passenden Gewürze. Sie dankte ihm für seine langjährige Arbeit im Stadtrat und seinem überaus großen ehrenamtlichen Engagement als Leiter der städtischen Volkshochschule. Auch eine Abordnung der Freiwilligen Feuerwehr mit Kommandant Florian Grimm gratulierte ihrem Vorsitzenden mit einem Präsent. Grimm dankte Sarcher auch für seinen Einsatz und seinen überparteilichen Führungsstil. Dass Sarcher der richtige Mann für die Feuerwehr sei, erkannte damals der frühere Vorstand, CSU-Stadtrat Martin Priller, als er ihn als seinen Nachfolger vorgeschlagen hatte. Auch der Skiclub schickte eine Abordnung zur Gratulation. Die SPD überraschte ihren Fraktionschef musikalisch Mit einer besonderen Überraschung wartete eine Gruppe von SPD-Freundinnen und -freunden unter Leitung von Bürgermeisterin Sibylle Entwistle und der Landtagsabgeordneten Ruth Müller auf. Ohne Vorwarnung standen sie am Nachmittag vor dem Haus des Jubilars und gratulierten musikalisch. Nachdem alle Gratulanten im Haus einen Platz gefunden hatten, gab es einen zünftigen Umdruck und eine angeregte Unterhaltung, bei der Ruth Müller MdL auch an den politischen Lebenslauf Sarchers erinnerte. Sarcher gehörte, als er im Januar 1975 in die SPD eintrat, zu den „jungen Wilden“. Trotzdem erkannte der damalige Ziehvater vieler aktiver SPDler, Josef Polster, „dass Du einer bist, der Verantwortung übernimmt“, erinnerte sich die Abgeordnete. Als sich Polster aus der Ortsvereinsspitze zurückzog übernahm Sarcher diesen Posten und wurde seit 1990 auch regelmäßig in den Stadtrat gewählt. Als noch niemand in Vilsbiburg über Kleinkunst nachdachte, war es Sarcher, der mit der Veranstaltungsreige „Aufruf zur Phantasie“ viele Größen der Kleinkunstszene nach Vilsbiburg brachte – Ottfried Fischer, Fredl Fesl, Konstantin Wecker, die Biermösl-Blosn, die Wellküren und viele andere. Sarcher war auch immer der aktive Motor bei Kommunalwahlen. Über viele Jahre war er Stellvertreter von Bürgermeister Helmut Haider, was insbesondere im Jahr 2010, als Haider krankheitsbedingt nicht zur Verfügung stand, einen großen Einsatz erforderte. Seine Führungsqualitäten beschrieb die VZ so: „Mehr als ein Jahr hat Hans Sarcher inzwischen die Amtsgeschäfte für den erkrankten Ersten Bürgermeister übernommen. Für sein beherztes Einspringen, für seine loyale Arbeit aber auch für seinen offenen Umgang mit den Gremien hat der Bürgermeister-Stellvertreter viel Anerkennung bekommen“.

 

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